Versorgung in der Fläche Diabetes Asthma/COPD Kniegelenkarthrose

Dieses Teilprojekt ist bereits geschlossen.

Teilprojekt 3: Asthma/COPD

Im Rahmen verschiedener Treffen der Projektpartner des „Regionalmanagements GesundheitsWirtschaft Nord“ wurde diskutiert, welche Indikation für einen transsektoralen Behandlungspfad für die Kreise Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und der kreisfreien Stadt Flensburg in der Region geeignet scheinen. Mit Hilfe einer Entscheidungsmatrix haben sich die Projektpartner auf das Teilprojekt Asthma/COPD geeignet.


Im Fokus steht neben der Entwicklung eines Behandlungspfades, die  Implementierung eines Schulungsangebotes für die Asthma/COPD Patienten in den Pfad. Dieser sieht vor, dass sobald die Diagnose „Husten“ festgestellt wird, die medizinische Versorgung des Patienten erfolgen soll. Die Lotsin, die als Vermittlerin und Ansprechpartnerin fungiert, vermittelt entsprechende Patienten an die Behandler bzw. empfiehlt die Teilnahme an einer Schulung. Die Behandler setzen sich mit der Lotsin wegen der Teilnahme ihrer Patienten mit der Lotsin in Verbindung. Die Lotsin achtet auf eine Nachbehandlung der Patienten und empfiehlt bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes einen Behandler oder eine erneute Schulungsmaßnahme.


Diese Maßnahmen sollen die Lebensqualität der Patienten in der ausgewählten Region nachhaltig verbessern und die Effizienz der Leistungserbringer erhöhen.

Teilprojekt 3: Asthma/COPD

 

"Die Verbesserung Ihrer Lebensqualität ist unser Ziel!"

 

Wenn die Diagnose Asthma oder COPD gestellt wird, bedeutet das oft zahlreiche Behandlungsmaßnahmen sowie eine Lebensumstellung für den Patienten. Trotz der zunehmenden Anzahl von Asthma und COPD Erkrankungen in der Bevölkerung sind viele Patienten, besonders in ländlichen Regionen, nicht ausreichend versorgt. Hierbei soll das Projekt der Gesundheitsregion Nord unterstützend eingreifen. Es soll die Behandlungssituation der Patienten durch einen reibungslosen Behandlungsablauf und eine adäquate Nachbehandlung unterstützen. Durch den Aufbau eines "Case Management" (Fallmanagement), soll eine optimale Koordination zwischen Patienten und Behandelnden entstehen und der Betroffene während der gesamten Behandlung begleitet werden. Die Entstehung von multiprofessionellen Teams und zusätzlichen Angeboten für den Patienten (z.B. Schulungen) ermöglicht es, den Behandlungsablauf zu optimieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

 

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